Spreadshirt News
Spreadshirt - ein Fass ohne Boden
Nachdem erst kürzlich ein ganzer Haufen Mitarbeiter bei Spreadshirt seine Brotdose einpacken und sich arbeitsuchend melden mußte, gönnt sich das desolate und finanziell schwächelnde Ostunternehmen eine kräftige Finanzspritze ( eben einmal 10 Millionen Euro ). Die scheint angesichts der miserablen Umsatzzahlen aus dringend notwendig.
Das ein Unternehmen, welches aus der Feder eines Lukasz Gadowski stammt, in der Lage ist frisches Kapital aufzureißen, ist ja klar. Doch viel interessanter ist warum die Spreads ständig Kapitalaufstockungen benötigen, wo versenken die Spreads den die ganze Knete?
Auch Spreadshirt ist beiim Lohnniveau aufgestellt wie ein typisches deutsches Unternehmen. Diejenigen die die eigentliche Arbeit machen ( Produktion, etc. ) also die echten “Arbeiter”, bekommen vergleichsweise Hungerlöhne und müßen für diese sprichwörtlichen “paar Pissmark” auch noch richtig Stunden reissen. Doch schnell steigt das Lohnniveau mit dem durchschreiten der Haupttür von der Produktion in das Headquater an. Da laufen Leute rum ( teilweise ohne echte Ausbildung ) denen die Euros nur so aus allen Taschen hängen. Da werden Gelder in Marketingkampagnen und völlig wirkungslose SEOanpassungen gepumpt, ohne Rücksicht auf Verluste.
Dabei könnten es die Spreads so einfach haben. Mit 10 Änderungen in den Basics würde Spreadshirt binnen 6 Monaten in neuem Glanz erstrahlen. Bei Bedarf würde ich den Job für 50.000€ pro Monat selbst durchziehen
FAZIT: Erst die einzig guten Mitarbeiter davonjagen und sich dann 10 Millionen reinziehen, Spreadinator meint PFUI ! Aber auch dieses Geld wird zur Neige gehen, in der darauf folgenden Insolvenz werde ich den Laden dann für 1€ übernehmen ![]()
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