T-Shirt Druck Partner gesucht
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Idealerweise betreibst Du schon jetzt einen Shirtshop, haßt eine eigene Topleveldomain ( die auch noch ein Keywort enthält ) und haßt den Willen endlich richtiges Geld im Online Shirtbiz zu verdienen. Spreadinator macht Dich und Dein Projekt groß, bekannt, erfolgreich und umsatzstark.
Was Dir Spreadinator bietet:
- Eine starke Partnerschaft in der man sich alles teilt ( 50:50 )
- Fundiertes Shirt-Know-How
- starkes Suchmaschinenranking mit aller Shirtpower der Spreadinator-Projekte
- dauerhafte 30% Provision bei Shirtinator
Was wird sich für Dich ändern?
- Dein erfolgloser Spreadshirt-Account mit Provisionen unter der Auszahlungsgrenze wird geschlossen
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Spreadinator geht auf diesem Weg maximal 10 Kooperationen ein, da heißt es schnell dabei sein. Interessenten melden sich über die Kontaktdaten im Impressum ( oben rechts )
Laßt uns den Shirtmarkt erobern und rocken !
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Am 5. April 2009 um 19:28 Uhr
Der Artikel war kaum veröffentlicht, da ereicht mich auch schon die Anfrage des ersten Interessenten:
Hallo Patrick,
ich habe im Blog gelesen, ihr sucht Partner.
Ich heiße INTERESSENT bin Illustrator/Comiczeichner und betreibe einen Blog (im Moment über 100 000 pageviews pro Monat).
Mehr zu meiner Person und Arbeit: http : // URLENTFERNT
Ich habe Interesse an eurer Partnersuche und würde gerne mehr Informationen erhalten.
Mit besten Grüßen
INTERESSENT
Am 5. April 2009 um 19:29 Uhr
Schnelle Antwort an den Interessenten:
Hi INTERESSENT,
ich freue mich sehr über Deine Anfrage. Wäre schön zu erfahren wie Du
Spreadinator gefunden hast.
100.000 Pageviews ? Super Starttraffic.
Bei einem Shirtcreator handelt es sich um ein Monetarisierungsinstrument,
mit welchem man in jedem Thema arbeiten kann. Ein Banner mit “Jetzt online
T-Shirts selber designen” oder “Machs Dir selbst” paßt in einen
Anwaltsblog genauso gut wie in einen Hausfrauenblog oder in Deinem Fall
auf den Onlineauftritt eines Künstlers.
Wichtig ist abzustecken was man erreichen möchte, möchte man lediglich
seine monatlich 25.000 Besucher in Geld verwandeln, dann reicht die
einfache Einbindung eines Shirtcreator. Möchte man einen eigenständigen
Shirtshop anlegen, dann gilt es sich eine Nische zu suchen. Dabei ist es
völlig egal welche Nische. Ob Shirts für Würmer, Shirts für Warmduscher,
Shirts für Leute mit großen Nippeln, oder, oder, oder, Hauptsache eine
Nische.
Onlineauftritte wie Deiner einer ist haben in der Regel folgendes Problem:
User kommen gerne gucken, User klauen Grafiken, User schreiben Kommentare,
doch diese User lassen kein Geld auf der Seite. Wie den auch.
Auch wenn es einem Künstler- / Designerherzen wie Deinem bestimmt mächtig
weh tut, 99% der Shirtkunden bestellen keine Designershirts, sondern
Shirts mit Herzen, Brezeln, Sternen und doofen flachen Sprüchen.
Hier kommt der Shirtdesigner ins Spiel. Die Kunden erstellen sich online
ihre Sterne, Herzen & Brezelshirts, von diesen Designuntaten erfahren die
restlichen User nie etwas, da sie ja nicht sehen was da bestellt wird.
Der durchschnittliche Warenkorb beträgt 50 Euro. Bei 30% Provision sind
das für den Partner 15 Euro. Wenn man jetzt ein Projekt mit 25.000
Besuchern pro Monat hätte, von welchen bloß 10% auf der Unterseite mit dem
Shirtdesigner landen, davon wiederum 3% eine Bestellung tätigen, dann
wären das nach Adam Riese: 75 Sales. 75 Sales mal 50 Euro Warenkorb =
3.750 Euro Umsatz. Bei 30% Provision wären das dann 1.125 Euro Provision.
Wobei die 3% noch sehr sehr wage kalkuliert sind, Conversionrates bis zu
7% sind keine Seltenheit. Bei nur 5% hätte man schon 1.875 Euro.
Das deckt wohl die Betriebskosten des eigenen Projektes
Sprich man monetarisiert seine Besucherzahlen mit einem (für echte
Designer) NoGo, doch der Gewinn aus dieser Aktion verhilft einem zu
Geldeingang welcher einem wieder mehr Freiheit für eigenes, echtes,
künstlerisches Schaffen verschafft.
Gruß, Patrick
Am 7. April 2009 um 20:53 Uhr
und jetzt können wir alle vermuten um welchen blogger es sich handelt…
Am 7. April 2009 um 21:04 Uhr
weißt Du es, vermutest Du es oder möchtest Du es einfach nur wissen?
DU bist auf jeden Fall schon mal nicht
NOCH nicht, ein guter Kandidat wärest Du jedoch 
Am 8. April 2009 um 18:10 Uhr
hehe. ich vermute es nur und würde es gerne wissen.
ich kenn aber auch nur zwei blogs von illustratoren / comic zeichnern.
Am 8. April 2009 um 18:15 Uhr
mal ne frage: ist 50 euro als durchschnittlicher warenkorb wirklich realistisch? immer wenn leute bei meinen “projekten” über den designer was bestellt haben, waren es eher einzelne shirts. oder bestellen die leute dann einfach ein shirt mit vielen motiven?
Am 8. April 2009 um 19:49 Uhr
Du wirst jetzt wohl sagen das es an meiner Abneigung gegenüber Spreadshirt liegt, doch dem ist nicht so. Der Shirtinator Creator convertiert 30 - 35% besser als das olle Designerteil der Spreads. Spreadshirts Designer ist echt das Allerletzte.
Die genaue Zahl in allen meinen Shirtinatoraccounts wäre im Durchschnitt 47,93€ BRUTTO-Bestellwert !
Was machst Du denn derzeit so an Reibach pro Monat bei Spreadshirt ?
Am 9. April 2009 um 19:46 Uhr
an reibach
mach ich so 300 aufwärts. aber meistens eher mehr, wenn dann irgendwas wie valentinstag oder so ist. doch das kommt fast alles über den mp (de und usa), deswegen ist ja die konkurrenz auch nischt für mich.
naja. vieleicht werd ich, wenn zeit da ist, mal versuchen nen shop bei shirtinator zu testen.
mal ne frage: ich hab gestern mal den blog etwas durchgeblättert und hast du mal angekündigt, dass du son paket schnüren willst (wordpress etc.), um ungenutzte domains schnell projektieren zu können. gibts das noch irgendwo oder ist das im sande versunken?